Weihnachtsfeier in der Bildungs- und Museumsscheune

Weihnachtsfeier in der Scheune Am 16. Dezember 2005 fand für die Senioren der Gemeinde Dobbin/Linstow, Mitglieder der Volkssolidarität, des Altenkreises und des Heimatverein Linstow e.V. eine Weihnachtsfeier in der Bildungs- und Museumsscheune statt. [weiterlesen]

"Feuertaufe" für Linstower Bildungsscheune

Der Heimatverein Linstow e.V. ist bereits seit Jahren durch die Museumsfeste des Wolhynier-Umsiedlermuseums über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinaus bekannt. Seit die Bildungsscheune in diesem Jahr eingeweiht wurde, bieten sich Möglichkeiten für Veranstaltungen für bis zu 80 Personen unter Nutzung modernster Technik. Aber wer findet den Weg ausgerechnet nach Linstow? [weiterlesen]

Einweihung der Bildungs- und Museumsscheune

Der 21. Mai 2005 war für die Linstower ein ganz besonderer Tag. Der Heimatverein Linstow e.V. hatte zur feierlichen Einweihung der Bildungs- und Museumsscheune auf dem Gelände des Umsiedlermuseums geladen. Aus Nah und Fern waren Gäste angereist. Fleißige Helfer bereiteten ihnen einen herzlichen Empfang. In einem Gespräch war zu hören: "Wir wollten doch damals nur das typische wolhynische Bauernhaus erhalten. Niemand hat geahnt, welche Resonanz dieses Vorhaben einmal haben wird." [weiterlesen]

Gemeinsam feiern und planen

Das Museumsfest in Linstow jährte sich 2004 zum 12. Mal. Im Mittelpunkt der Beiträge und Festansprachen stand der Spendenaufruf und der feierliche erste Spatenstich zum Bau einer originalgetreuen wolhynischen Scheune als Bildungs- und Begegnungsstätte. Wie die Jahre zuvor reisten viele Gäste aus den verschiedensten Richtungen an, die weiteste Anreise hatte dieses Jahr ein Ehepaar aus Kanada. Johannes Herbst, der durch das Festprogramm führte, hieß die ca. 500 Gäste herzlich willkommen. [weiterlesen]

Eindrücke vom Museumsfest 2003

Das traditionelle Fest der Wolhynier in Linstow fand 2003 zum 11. Mal statt. Der Organisator des Festes, der Heimatverein Linstow e.V., hatte sich wie immer viel Mühe mit den Vorbereitungen gemacht. Zwei große Zelten waren aufgebaut worden, so daß man bei rechtzeitigem Erscheinen auch einen Platz im Schatten finden konnte. Aus allen Himmelsrichtungen kamen die Gäste. Viele hatten sich in der näheren Umgebung eine Unterkunft gesucht und begannen den Tag ausgeruht. [weiterlesen]

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