Die Bildungs- und Museumsscheune

Der Bau einer Bildungs- und Museumsscheune auf dem Gelände des Umsiedlermuseums wurde 2003 durch einen einstimmigen Beschluß der Gemeinde Dobbin-Linstow ermöglicht. Nachdem die Finanzierung geklärt war, ging alles sehr schnell. Anläßlich des Museumsfestes erfolgte im September 2004 der erste Spatenstich und bereits im Mai 2005 konnte das Gebäude seiner Bestimmung übergeben werden. Der Bau wurde zu 50% durch das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der AGENDA 21 gefördert, den Rest trägt die Gemeinde.

Prof. Dr. J. Hanisch vom Büro für Wissenschaftsdienstleistungen in Hamburg erstellte eine Konzeptstudie zur Nutzung der Bildungsscheune. Johannes Herbst, Vorsitzender des Heimatvereins, betonte, daß hier künftig vor allem Erfahrungen und geschichtliches Wissen gespeichert werden sollen. Ziel sei es außerdem, Freiräume für Bildung und Integration zu schaffen und Wissen über andere Länder und Kulturen zu vermitteln.


Weiterlesen über die Einweihungsfeier in 2005, das Umsiedlermuseum oder den Ort Linstow.

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